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Das POL
POL heißt: Problem-orientiertes Lernen (problem-based-learning) und ist eine spezielle Form des offenen Unterrichts und schülerzentrierten Lehrens. Eine Klasse wird dabei in mindestens 2 Gruppen geteilt und jede bearbeitet ein Patienten-Fallbeispiel. Dabei wird der vorgestellte "Patient" befundet, verschiedene Blickwinkel aus der medizinischen, sozial-psychologischen, kulturellen und biographischen Perspektive werden angenommen, um die Probleme und die Ressourcen dieses Menschen verstehen zu können. Die Teilnehmer erarbeiten sich das notwendige Wissen selbst, auf der Basis der im ersten Ausbildungsjahr gelernten Grundlagen. Sie entwickeln Therapieziele und die Behandlungsplanung für den Patienten. In Rollenspielen werden die therapeutische Rolle und Patienten-Rolle erfahren. |